Neulich in der Warenannahme …

Trotz aller Unterschiede zwischen Kliniken und Industrieunternehmen: Sie besitzen auch einige Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel benötigen beide ein schlüssiges Ver­sor­gungs­kon­zept. Den folgenden Artikel habe ich im Auftrag eines Logistikdienstleisters geschrieben, der darin seine Kompetenz in Sachen Kliniklogistik beschreibt. Den vollständigen Text schicke ich Ihnen gerne zu: pietsch@klinik-texte.de.

Bei der Lagerung der zum Teil sehr sensiblen Güter berücksichtigt der externe Dienstleister natürlich die Auflagen des Medizinprodukte-Gesetzes und der Sterilgutverordnung. (…)

Im Zuge der regelmäßigen Bestandskontrollen auf den einzelnen Stationen wird der jeweilige Materialbedarf registriert. Anhand der elektro­nisch erfassten Informationen gleicht die Ein­kaufsabteilung des Krankenhauses die ein­zelnen Anforderungen mit den Lagerbeständen beim Logistikdienstleister ab. Dieser Vorgang läuft über eine IT-Schnittstelle ohne Einsatz von Papierformularen online ab. (…) Im Lager selbst werden viermal pro Woche die Bestellungen der Klinik kommissioniert. Die Waren erhalten einen Barcode-Aufkleber, auf dem unter anderem Artikelbezeichnung, Lieferant und Empfangssta­tion vermerkt sind. Die Sendung wird gebündelt zum Krankenhaus transportiert und auf Roll­containern ausgeliefert. Eine Versorgungs­assistentin nimmt die Waren in Empfang, führt eine Eingangskontrolle durch und bringt sie anschließend auf die Stationen. (…)